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Bei einer Katarakt Augenoperation wird eine Linsentrübung behandelt. Meist handelt es sich hierbei um eine altersbedingt notwendige Augenoperation. Patienten erscheint die gesamte Umwelt matt, farblos und leicht verzerrt. In Sachen Augenoperation ist die OP der Katarakt der häufigste operative Eingriff. Die Behandlung wird als sehr effektiv eingestuft und kann durchaus ambulant vorgenommen werden. Bei dieser Art der Augenoperation wird die getrübte Linse entfernt und durch eine Intrakokularlinse ersetzt. Die Brechkraft der künstlichen Linse wird vor der Augenoperation genau berechnet und dem Auge des Patienten angepasst. In dem meisten Fällen wird empfohlen, dass die Augenoperation zunächst nur an einem Auge erfolgt. Ist das andere Auge auch betroffen, so kann es gegebenenfalls später operiert werden. Eine Augenoperation wird beim Katarakt dann sinnvoll, wenn das eingeschränkte Sehvermögen den Alltag beeinträchtigt. Eine Besserung ist bei der Katarakt nicht zu erwarten. Deshalb sollte mit der Augenoperation nicht zu lange gewartet werden. Bei dieser Art der Augenoperation reicht in meist allen Fällen die Gabe eines örtlichen Betäubungsmittels. Dies wird in Form von Augentropfen gereicht. Auch eine Leitungsanästhesie ist möglich. Bei dieser Betäubungsform wird auch der Schutzreflex des Auges unterdrückt. Das Auge wird dadurch bewegungslos und kann während der Augenoperation völlig schmerzfrei behandelt werden. Eine Vollnarkose empfiehlt sich für Patienten, denen die Vorstellung einer Augenoperation bei vollem Bewusstsein unerträglich ist. Dabei dauert die Augenoperation der Katarakt nur durchschnittlich zwischen 20 und 30 Minuten. 90% der Patienten stellen nach der Augenoperation eine deutliche Besserung ihres Sehvermögens fest - meist schon am Tag des Eingriffs.
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